Breaking Bad: Free-TV-Premiere im September
Bereits im April letzten Jahres sicherte sich der deutsch-französische Kulturkanal ARTE überraschend die Rechte an der AMC-Erfolgsserie "Breaking Bad"...
Mittwoch, 29. Oktober 2008, 19:11
Hollywoodstar Patrick Swayze (56) steht trotz seiner Bauchspeicheldrüsen-Krebserkrankung bis zu zwölf Stunden am Tag vor der Kamera am Set für die FBI-Serie „The Beast“. Offenbar erlitt er dabei einen Kollaps. Eine Quelle sagte dem “National Enquirer”: “Er hatte Fieber und ist zusammengebrochen. Am nächsten Tag war er bettlägerig.” Swayze habe trotzdem nur eineinhalb Tage nicht an der Serie arbeiten können, heißt es in einem Bericht der „New York Times“.
„Ich liebe es, hart zu arbeiten“, sagte Swayze heute in einem großen Interview des Blattes. Durch Protein-Shakes habe er wieder die Hälfte der Kilos zugenommen, die er durch die Chemotherapie verloren hatte. „Chemotherapie ist wie ein Schlachtfeld. Egal wie man es dreht, es ist die Hölle“, so der “Dirty Dancing”-Star. Im Januar war bei Swayze eine besonders aggressive Art von Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt worden. Auch wenn die jüngsten Untersuchungen keine Krebszellen mehr zeigten, gelte er noch lange nicht als geheilt.
Der 56-Jährige bemerkte erstmals im Dezember letzten Jahres, das etwas nicht stimmt: Er hatte andauernde Magenbeschwerden und fühlte sich unentwegt krank.
Der “New York Times” erzählt Swayze auch, dass die eigentliche Krankheit urplötzlich ausbrach: „Die wahren Symptome kamen sehr plötzlich. Du guckst in den Spiegel und denkst dir: ‚Ok, ich lasse mich besser mal durchchecken.’“
Als Behandlung entschied sich Swayze für die wegweisende “Cyberknife” Chemotherapie, eine neue Form der Krebsbehandlung, im kalifornischen “Stamford University Medical Center” und erzielte damit große Fortschritte. Dennoch können die Ärzte nicht ausschließen, dass der Krebs zurückkommt. Mehr
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