Firefly: "Firefly"-Stars wieder als Paar zu sehen
In "Firefly - Der Aufbruch der Serenity" waren Sean Maher und Jewel Staite in ihren Rollen als Simon Tam und Kaylee Frye als Pärchen zu sehen. Nun wur...
Mittwoch, 12. November 2008, 13:23
Verletzter Stolz sitzt tief: Star-Produzent Mark Ronson zumindest will sich nicht so rasch wieder mit Soul-Diva Amy Winehouse versöhnen. Der Musik-Boss ist offenbar immer noch stinksauer auf Amy, weil sie die gemeinsame Chance, an dem neuen 007-Titelsong mitzuwirken, sang- und klanglos vergeigte. In der Vergangenheit hatte der Brite mit der Trash-Ikone das Album “Back to Black” produziert.
Jüngsten Gerüchten zum Trotz ist Ronson immer noch zu verärgert, um mit der Sängerin einen Song zu Ehren von Quincy Jones aufzunehmen. Ein Insider erklärte dazu dem britischen “Daily Express”: „Alles, was Mark fehlte, um seinen Bond-Traum wahr zu machen, war Amys Stimme. Als der Film nun herauskam, rief Amy Mark an und sagte: ‚Lass uns etwas Größeres als Bond angehen. Es ist eine Schande, dass nicht wir da oben stehen.’ Mark ist stinksauer. Die Beziehung zwischen den beiden hat nun einen schweren Knacks.“ Ronson und Winehouse waren seinerzeit als Favoriten in das Rennen um den Bond-Song gestartet. Letztlich bekamen allerdings Jack White und Alicia Keys den Zuschlag für “Another Way to Die”. Nach den gescheiterten Aufnahmeversuchen hatte Ronson erklärt: „Wir haben daran gearbeitet, aber wir kamen einfach zu keinem Ende. Ich glaube nicht, dass die Sache noch zustande kommt, es sei denn die Sache kommt durch irgendein Wunder noch auf Tonband und jemand singt auch wirklich darauf. Ich bin mir nicht sicher, ob Amy im Moment imstande ist, an Musik zu arbeiten.“ (BangMedia)
Amy Winehouse kippt sich gestern Nachmittag in einem Pub die Birne voll: FOTOS
Amy ist ein krankes Stück und sollte überhaupt keine Aufträge mehr bekommen,
bis sie ihre Meth-Sucht bewältigt hat.