Firefly: "Firefly"-Stars wieder als Paar zu sehen
In "Firefly - Der Aufbruch der Serenity" waren Sean Maher und Jewel Staite in ihren Rollen als Simon Tam und Kaylee Frye als Pärchen zu sehen. Nun wur...
Sonntag, 30. November 2008, 22:55
Hugh Jackman, frisch gekürter ”Sexiest Man Alive 2008″ befindet sich mit seiner Frau Deborra-Lee Furness und der dreijährigen Adoptiv-Tochter Ava in Paris. Grund: Die bevorstehende Frankreich-Premiere des Filmepos ”Australia”. FOTOS von heute nachmittag.
Jackman befindet sich zurzeit in Verhandlungen, um am Broadway die Rolle des berühmten Entfesslungskünstlers Harry Houdini (1874-1926) zu spielen. Selbst Hollywood-Komponist Danny Elfman wurde angeheuert, die Musik für die Show zu schreiben, die 2010 Premiere feiern soll.
Übrigens will Hugh Jackman seine Fans nicht länger als Comic-Held langweilen, sollte der “X-Men” Ableger “X-Men Origin: Wolverine” kein Erfolg werden: “Falls wir am 2. oder 3. Mai feststellen, dass es nicht funktioniert, dann werde ich fröhlich fortgehen. Ich will nichts totreiten. Ich bin an einem Punkt in meiner Karriere, wo ich es nicht brauche.”
Übrigens: Hugh Jackman musste für seinen neuen Film „Australia“ reiten lernen und entdeckte dabei Gemeinsamkeiten zwischen Familiengründung und dem Bändigen eines Pferdes.
Er erklärte: „Ich lerne viel über Erziehung während ich reite. Es ist immer das Gleiche. Du kannst ein Pferd peitschen, ich habe gesehen wie manche es tun. Sie peitschen es, treten es, sie tun das alles und bringen das Pferd so dazu etwas Bestimmtes zu tun, aber ich hatte das große Glück, zwei Trainer zu haben, die mir zeigten, wie ich es hinkriege, dass das Pferd glaubt es wäre seine Idee. Ich kann Euch sagen, dass das das Beste ist, was ich als Elternteil je gelernt habe. „Meinen Kindern werden keine Zügel mehr angelegt.“
Der 40-jährige Star offenbarte ebenfalls, dass ihn seine Frau damit ärgert, dass er langsam so wie sein eigener Vater werden würde, jetzt wo sie ihre eigene Familie haben. Er sagte: „Wenn man eigene Kinder hat, lernt man seine Eltern zu verstehen, und meine Frau sagt ziemlich oft zu mir, „Oh hallo, Chris“, das ist der Name meines Vaters, weil die Dinge, die aus meinem Mund kommen, sich genau wie mein Vater anhören, obwohl ich mir geschworen hatte, so etwas nie zu sagen! Das ist sehr befremdlich und irgendwie seltsam.“