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Donnerstag, 4. Dezember 2008, 11:00
Das klingt spannend: Brad Pitt enthüllt, dass George Clooney gerne von männlichen, blonden Strippern angemacht wird. Pitt, der seit mehreren gemeinsamen Filmen ein enger Freund von Clooney ist, scherzt, dass sein Freund ein Faible für die sexy Tänzer der Gruppe ‘Chippendales’ hat. In der TV-Show von Talkqueen Ellen DeGeneres verriet Pitt, wie man Clooney um den Finger wickeln könnte: "Nehmt ein paar Chippendales, dann gehört er euch. Drei oder vier – nicht weniger als drei. Und einer muss blond sein."
DeGeneres nutzte während des Interviews mit dem "Burn After Reading"-Schauspieler die Gelegenheit und versuchte über Pitt an Clooney heranzukommen. Die Moderatorin probiert seit einer halben Ewigkeit Clooney für ihre Show zu gewinnen. "Wir haben schon alles versucht, um Clooney einzufangen", sagte sie zu Pitt und zählte auf: "Wir haben ihm Models von ‘Victoria’s Secret’ geschickt. Wir haben ihm die ‘Miss America’ geschickt. Wir haben seinen Bungalow an Halloween geschmückt. Ich weiß nicht, was wir noch tun können."
Ob die männlichen Tänzer tatsächlich das Richtige für Clooney sind, bleibt zu erwarten: Nach seiner Scheidung von Talia Balsam 1993 schwor der inzwischen 47-Jährige, niemals wieder zu heiraten oder Kinder in die Welt zu setzen. Seitdem hatte er Affären mit eine Reihe heißer Frauen inklusive Renee Zellweger, Salma Hayek, Julia Roberts, Lucy Liu, Lisa Snowdon und Sarah Larson.
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George Clooney gestern Abend, leicht beschwipst nach einem Besuch des "Nobu" in London mit Matt Damon. FOTO: WENN Mehr FOTOS
Auch die Uralt-Stars Franco Nero und Vanessa Redgrave lästern über den Star: "Wie kann ich in einem Werbespot über Kaffee mitspielen und da erwarten, dass die Menschen ins Träumen geraten, wenn sie mich auf der Leinwand sehen?", ereiferte sich Nero. "Ich hatte im Laufe meiner Karriere mindestens 50 Angebote, in Werbespots aufzutreten. Aber ich mache das nicht, man darf nicht zum Sklaven des Geldes werden." stellte Franco Nero klar und Redgrave schimpfte: "Espresso, Campari, Omega – Clooney macht alles." Richard Gere, Harrison Ford, Robert de Niro – fast alle Top-Schauspieler wären heute Werbeträger und hätten auf diese Weise die Magie des Kinos zunichte gemacht. Früher habe man von den Stars träumen können, so Vanessa Redgrave, das sei das Kino, an das sie sich gerne erinnere. Es sei aber unwiderruflich verloren.
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