Jericho: "Jericho"-Star wird zum Kardiologen
CBS hält gerne an seinen Stars fest. Ähnlich wie es bei Simon Baker und Alex O'Loughlin der Fall war, die CBS nach der Absetzung ihrer ersten beiden S...
Freitag, 6. Februar 2009, 19:35
Gospel-und Blues-Legende Etta James (71) hat ihre jüngste Verbalattacke gegen Soul-Diva Beyonce Knowles nun relativiert. Die Sängerin beteuert nun, nur Witze gemacht zu haben, als sie Knowles damit gedroht hat, ihr den Hintern zu versohlen. Die wesentlich jüngere Musikerin hatte im Rahmen der Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama den Song ‘At Last’ zum Besten gegeben – das Stück, dem die Bühnen-Veteranin einen großen Teil ihres Ruhmes verdankt.
James kommentiert ihre vor kurzem stattgefundene Tirade bei einem Konzert in Seattle nun wie folgt: “Ich habe mich von etwas ausgeschlossen gefühlt, das grundsätzlich zu mir gehört hat, etwas, dass seit Menschengedenken immer ich getan hatte. Ich hatte keine bösen Hintergedanken dabei. Sogar als Kind hatte ich immer schon diese Komödianten-Haltung. Das hat wahrscheinlich dazu beigetragen. Niemand hat sich in Seattle darüber aufgeregt. Sie haben alle gelacht, es war lustig.”
Trotz ihrer Kurskorrektur gibt Etta schon zu, Beyonces Darbietung des Songs nicht so toll gefunden zu haben. Auf die Frage, ob sie es besser hinbekommen hätte, antwortet sie: “Ich denke schon. Auch wenn es eine Schande ist, das zu behaupten.”
Auf dem Konzert hatte die gealterte Blues-Ikone noch gewettert: “Ihr Leute kennt euren Präsidenten, oder? Ihr wisst schon, der mit den großen Ohren? Wartet mal ne Sekunde, er ist nicht mein Präsident, er mag vielleicht der eure sein, aber meiner ist er ganz sicher nicht. Ihr wisst schon, diese Frau, die er für sich singen ließ, die meinen Song sang – sie wird bald ihren Hintern versohlt bekommen. Die großartige Beyonce. Ich kann Beyonce nicht ausstehen!” (BangMedia)