Michael Jackson zugedröhnt und außer Kontrolle am Himmel

Dienstag, 11. August 2009, 17:07

Michael Jackson soll so sehr drogenabhängig gewesen sein, dass sein Mitarbeiterstab ihn davon abhalten musste, sich im Flugzeug zuzudröhnen. Dieter Wiesner, der von 1996 bis 2003 Jacksons Manager war, behauptet, dass der Sänger oftmals "außer Kontrolle" war, was verschreibungspflichtige Medikamente anging – so sehr, dass seine Mitarbeiter zu jeder Zeit ein Auge auf ihn haben mussten, um sicherzugehen, dass er keine Überdosis einnahm.

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Wiesner erzählt von einem fürchterlichen Trip: "Bei einem Flug saß Michael mit Paris in der hintersten Reihe und ich saß eine Reihe davor mit Prince. Ich habe sichergestellt, dass der Arzt vorne sitzt und ich habe ihn die ganze Zeit beobachtet, um sicherzustellen, dass er nicht nach hinten zu Michael geht und ihm etwas zusteckt."  Wiesner behauptet, derselbe Arzt sei dafür verantwortlich , dass Jackson in einem Hotel in Los Angeles beinahe eine Überdosis erwischt hätte. Der Popsänger starb am 25. Juni im Alter von nur 50 Jahren.
Wiesner erklärt der britischen Zeitung ‘Daily Mirror’: "Ich habe den Raum für 30 Minuten verlassen. Als ich zurückgekommen bin, war er zugedröhnt und hat vollkommen anders agiert und reagiert als zuvor. Er war außer Kontrolle."  In der Zwischenzeit hat die Gerichtsmedizin von Los Angeles Berichten zufolge eine offizielle Todesursache Jacksons festgelegt – auf Wunsch der Polizei von Los Angeles wird sie allerdings nicht veröffentlicht. Die Gerüchte-Website TMZ, die als erste vom Tod des Stars erfuhr, behauptet, dass der offizielle Autopsiebericht zu dem Schluss kommt, der Tod des King of Pop sei "von einer anderen Person verursacht".
Der Polizei zufolge wird der Inhalt des Berichts "auf unbestimmte Zeit geheim gehalten", weil er potenzielle Zeugen zum Schweigen veranlassen könnte.
Während viele Details von Jacksons Tod ein Mysterium bleiben, werden die letzten Tage seines Lebens bald auf der großen Leinwand zu sehen sein. Columbia Picture hat sich die Rechte gesichert, Aufnahmen der letzten Woche vor dem Tod des Sängers zeigen zu dürfen.
Besagte Aufnahmen dokumentieren seine Vorbereitungen für seine 50-teilige ausverkauften Konzertreihe in London. Mitchell Beckloff, Kammerrichter aus Los Angeles, gab am gestrigen Montag bekannt, dass er einem Deal zwischen Jacksons Immobilienverwaltung, dem Konzert-Promoter AEG Live und Columbia Pictures zugestimmt hat, die den Film drehen wollen.
Der Streifen, der wie Jacksons Abschiedstour den Titel ‘This Is It’ tragen soll, soll am 30. Oktober veröffentlicht werden.

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4 Kommentare zu “Michael Jackson zugedröhnt und außer Kontrolle am Himmel”

  1. Selene sagt:

    Wisen sie was ich aus diese eugen an diesem bild sehe ? Diese augen biten um hilfe diese augen do wor 20 jahren von gluk stralten die energie australten sind an diese bild gestorben. Diese augen zeigen wie er gebrochen und ungluklich war. In diese augen sehe ich tränen die um erlosung biten.

  2. Selene sagt:

    Lasen sie ihn endlich in ruhe wen er auch war drogen abhänig aber die jurnalisten haben ihm zu diese drogen aphänichkheit gestorz . Lasen sie ihn bite bite endlich in ruhe . Sie haben sie ihm in grab geschikt . Sie haten sie ihm das leben ruiniet sie haben sie ihm das gluck mit Lisa Marie nicht gegohnt . Und Lisa Marie Presley war die einzige die ihn reten konnte . Ich gratuliere oich klatch und trach exluciv Daily Mirror News Of the world und seine falsche freunde ,mitarbeiter und falsche schlangen wie Joe La toya und Jermaina sie haben MJ zu drogen gebracht sie und die Chandlers und Arwizos , Tom sheldon Und jezt wo sie das ereicht haben und er tod ist lasen sie ihre hass an seine kinder los lasen .Wen er drogen abhänig war dan nur weil er ungluklich war weil ihm seine freunde seine geschwister nur ausgenuzt haben .

  3. Flug sagt:

    I will miss you Michael!

    Mit diesen Worten haben Ich Abschied vom größten Popkünstler aller Zeiten genommen.
    Der "King" wurde für mich im Alter von 10 Jahren zum Helden. Seine Musik war grandios und seine Shows waren legendär-
    er war der Beste.
    Ich freue mich, dass es weltweit so viele Anhänger gibt, die Ihn bis in die Ewigkeit weiterleben. Ich kann es nicht. Ich muss einen Schlussstrich darunter ziehen.
    Die Idee sein Leben vor seinem Tod noch Mal zu verfilmen ist sowohl schlimm als auch fantastisch. Ich bin sehr zwiegespalten, was diese Sache angeht.
    Ich hoffe nur, dass Sie in nicht in eine Schiene schieben gegen die ER sich nicht mehr wehren kann.

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