Jericho: "Jericho"-Star wird zum Kardiologen
CBS hält gerne an seinen Stars fest. Ähnlich wie es bei Simon Baker und Alex O'Loughlin der Fall war, die CBS nach der Absetzung ihrer ersten beiden S...
Donnerstag, 17. September 2009, 19:52
Charlize Theron ist „keine Exhibitionistin“. Es war nicht das erste Mal, dass die blonde Schauspielerin die Hüllen im neuen Film ‚The Burning Plain‘ fallen ließ. Schon für ‚Monster‘ und ‚Im Auftrag des Teufels‘ stand sie nackt vor der Kamera. Behauptungen, sie sei exhibitionistisch veranlagt, tut sie jedoch ab und beharrt, dass sie sich nur auszieht, wenn es die Handlung eines Filmes wirklich verlangt.
Unmissverständlich stellt sie klar: „Ich bin keine Exhibitionistin. Ich glaube, die Menschen denken, dass ich es einfach liebe, nackt herumzulaufen. Aber wenn du anfängst, dich selbst dabei zu berücksichtigen, dann stehst du dir bei deiner Arbeit selbst im Weg. Ich muss mit dem Regisseur und einem Haufen Filmbosse im Schnittraum sitzen und wenn ich dabei an mich und daran denken müsste, dass diese Männer mich nackt sehen, dann würde ich ganz schön unsicher werden. Ich bin wie jede andere Frau auch. Mir wäre das unheimlich peinlich.“
In dem neuen Streifen spielt Theron eine Frau, die herausfindet, dass ihre Mutter während ihrer Jugend eine Affäre hatte. Die 34-jährige Schauspielerin musste selbst mit 15 Jahren mit ansehen, wie ihre Mutter ihren Vater erschoss, nachdem dieser handgreiflich wurde.
Der Zeitung ‚USA Today‘ erklärte sie: „Ich sah meine Eltern an und war so voreingenommen. Man versteht nicht, was da für Mühen hinter einer Ehe stecken, wenn man jemandem verpflichtet ist und Kinder aufzieht und Teil einer Familie ist. Ihre Ehe war nicht schön. Als Kind sieht man Dinge anders und dann wurde ich älter und dachte: ‚Wow, es ist wunderbar!‘ Du gehst mit Jungs aus und manche von ihnen sind nicht so nett. Hinter Beziehung steckt viel mehr, als man denkt.“