How I Met Your Mother: Erobert "Dr. Horrible" die große Leinwand?
Die Pläne für die Fortsetzung des Internetphänomens "Dr. Horrible's Sing-Along Blog" beschäftigen die Medien schon eine geraume Zeit. Besonders nach d...
Montag, 9. November 2009, 9:23
US-Gitarrero John Mayer hat sich in die alberne Kontroverse um die Playback-Show von Britney Spears in Perth/Australien eingemischt. Die 27-jährige wird dort kräftig gescholten, weil sie keine Silbe live singe und auch nicht mit dem Publikum interagiere. Dabei ist dies bei ihrer berühmten Kollegin Madonna seit Jahren gang und gäbe.
Mayer, der gerade in Australien sein neues Album promotet, sagte zu dem Sturm im Wasserglas scherzhaft auf seiner Twitter-Seite: “Wenn es euch schockiert hat, dass Britney bei ihrem Konzert nicht live singt und ihr euer Geld wiederhaben wollt, dann wird das wohl nicht die einzige Enttäuschung in eurem Leben bleiben.”
Gegenüber der Zeitung ‘The Australian’ erklärte der Promoter Paul Dainty stinksauer: “Wir können damit leben, wenn etwas schief läuft und die Menschen Kritik äußern – aber zu sagen, dass die Zuschauer aus der Show gestürmt seien, ist ein absolutes Hirngespinst”.
Ihr Manager Adam Leber erklärte via Twitter: “Es ist unglücklich, dass einem Journalisten die Show in Perth nicht gefallen hat. Zum Glück hat sie den anderen 18.000 Fans gefallen.”
Unterdessen fordern Politiker der drei australische Bundesstaaten Western Australia, Victoria und New South Wales, aufgedruckte Hinweise auf den Tickets für Konzerte, bei denen nicht live gesungen werde. Am 11. November tritt Britney Spears in Melbourne auf.