MusikDove Cameron brauchte Karrierepause für psychische Gesundheit

Dove Cameron - 2024 MusiCares Person of the Year Honoring Jon Bon Jovi - Avalon BangShowbiz
Dove Cameron - 2024 MusiCares Person of the Year Honoring Jon Bon Jovi - Avalon BangShowbiz

Dove Cameron - 2024 MusiCares Person of the Year Honoring Jon Bon Jovi - Avalon

Bang ShowbizBang Showbiz | 01.04.2025, 17:00 Uhr

Dove Camerons zweijährige Pause ist das „Beste“, was sie für ihre psychische Gesundheit tun konnte.
Die 29-jährige Sängerin und Schauspielerin hatte sich laut eigenen Angaben selbst etwas vorgemacht, als sie glaubte, sie könne einfach wie vorher weitermachen. Sie dachte, sie wüsste, wie sie mit ihren Schwierigkeiten umgehen muss, fühlte sich aber „unsicher“ und akzeptierte schließlich, dass sie sich etwas Zeit für sich selbst nehmen musste.

Rückblickend versteht die Schauspielerin, dass die Auszeit wichtig war, um „funktionsfähig“ zu bleiben. Sie sagte dem ‚People‘-Magazin: „Ich glaube, ich hatte den Eindruck, dass ich mich selbst davon überzeugt hatte, dass ich wusste, wie ich mit meiner psychischen Gesundheit umgehen kann.“ Eigentlich war Dove ihr Leben lang nämlich schon immer sehr reflektiert gewesen und habe ihre eigenen Gefühle gut verstanden. „Ich habe mir selbst eingeredet, dass ich nie aufhören und Pausen einlegen muss. Es war wie: ‚Ich weiß, was das ist. Ich weiß, wie ich mit mir selbst umgehen muss. Ich weiß, wie ich mir selbst helfen kann, damit ich weiterhin professionell tun kann, was immer ich tun möchte, und zwar in dem Tempo, in dem ich es tun möchte, und ich muss nie aufhören.'“

Als sie schließlich das Signal von ihrem Körper und ihrem Gehirn bekam, einen Gang herunterzuschalten, hörte die ‚Descendants‘-Darstellerin aber darauf: „Es war, als gäbe es keinen anderen Weg, als innezuhalten und zu handeln, was in meinem Gehirn und meinem Körper vor sich geht. Ja, ich fühlte mich zwar ein wenig unsicher, mir Zeit für meine psychische Gesundheit zu nehmen, als niemand wirklich wusste, was mit mir los war, aber es ist das Beste, was ich für mich selbst getan habe, und es wird auch weiterhin der einzige Grund sein, warum ich jetzt so gut und relativ funktionsfähig bin, weil ich mir diese Zeit genommen habe.“