FilmWill Poulters Rolle in ‚Warfare‘ war objektiver

Will Poulter  Bafta Awards 2025 - Famous BangShowbiz
Will Poulter Bafta Awards 2025 - Famous BangShowbiz

Will Poulter Bafta Awards 2025 - Famous

Bang ShowbizBang Showbiz | 05.04.2025, 08:57 Uhr

Will Poulter empfand die Dreharbeiten zu ‚Warfare‘ als eine einzigartige berufliche Herausforderung.
Der 32-jährige Schauspieler spielt neben Joseph Quinn, Kit Connor, Michael Gandolfini und Noah Centineo in dem neuen Kriegsfilm mit, und Will gibt zu, dass es sich für ihn als neue Herausforderung erwiesen hat, eine reale Person zu spielen.

Der in London geborene Star erzählte ‚HeyUGuys‘: „Die Herausforderung bestand weniger darin, zu schauspielern und eine Art Performance zu kreieren oder … Ich habe mir eine Figur ausgedacht. Es ging mehr darum, das Gegenstück aus dem wahren Leben darzustellen. Genau das zu tun, was von dir verlangt wurde. Aufs Protokoll reagieren und ein reales Ereignis nachstellen.“ Für den Schauspieler war das eine neue Art zu arbeiten, die mit weniger Kreativität einherging, dafür aber mehr objektives Verständnis für seine Rolle schuf: „So wird es objektiver und es geht mehr um … Ausführung.“

Der neue Film erzählt die wahre Geschichte eines Platoons von US Navy SEALs, die 2006 auf einer Mission durch das Gebiet der Aufständischen im Irak sind. Will hat sich akribisch auf die Rolle vorbereitet, und er glaubt tatsächlich, dass er durch die Produktion des Films viele wertvolle Lektionen fürs Leben gelernt hat. Der Schauspieler teilte mit: „Ich habe große Bewunderung für den Mann, den ich vertrete. Ich habe viel Zeit mit ihm verbracht. Und wenn ich nicht in der Lage war, das persönlich zu tun, ging es virtuell. Ich habe viel von ihm gelernt, was Verantwortlichkeit und Verantwortung angeht. Führungsqualitäten … und ich hoffe, dass ich einige dieser Dinge in meinem Leben anwenden kann, lange nachdem dieser Film veröffentlicht wurde.“

‚Warfare‘ ist das Regiedebüt von Ray Mendoza, und die Geschichte basiert auf seinen eigenen Erfahrungen während des Irakkriegs, als er als US Navy SEAL diente. Will genoss die Erfahrung, mit dem Erstlingsregisseur zusammenzuarbeiten – aber er hat nicht vor, sich in absehbarer Zeit selbst als Regisseur zu versuchen. Auf die Frage, ob Rays Erfahrung ihn dazu inspiriert habe, Regie zu führen, antwortete der Hollywood-Star: „Nicht unbedingt. Ich sehe mich nicht in naher Zukunft Regie führen. Ich habe das Gefühl, dass ich in der Schauspielabteilung noch viel zu lernen habe. Vielleicht eines Tages in der Zukunft, aber nein … Im Moment bin ich einfach nur dankbar, Teil von Ray Mendozas erstem Film zu sein, und ich glaube, es wird der erste von vielen Filmen für ihn.“